Reactivating the long-term unemployed more effectively: Evidence from a randomized controlled field study

Forschungsprojekt: “Reactivating the long-term unemployed more effectively: Evidence from a randomized controlled field study”

Maßnahmen zur Bekämpfung von Langzeitarbeitslosigkeit sind unterschiedlich effektiv und basieren meist auf Mechanismen zur Veränderung ökonomischer Anreize oder der Reaktivierung von Humankapital. Bisherige Maßnahmen berücksichtigen  kaum sozio-psychologische und nicht-kognitive Faktoren des Reaktivierungserfolgs, obwohl bereits wissenschaftlich belegt ist, dass Elemente wie etwa Selbstregulation, Motivation und Zielvorgabe einen großen Einfluss auf den Erfolg im Arbeitsmarkt haben.

Mit unserem Partner, der Gesellschaft für Projektierungs- u. Dienstleistungsmanagement (GPDM) in Paderborn, verfolgen wir ein interdisziplinäres Forschungskonzept: Durch anonymisierte Feldexperimente greifen wir gezielt mit Hilfe von Verhaltenstrainings in eine Maßnahme der Arbeitsmarktsteuerung ein. Ziel ist es, die Effektivität des Arbeitsmarktprogramms zu steigern und kosteneffizienter zu gestalten. Dies soll sowohl zur Verbesserung gängiger Maßnahmen, als auch zu einem besseren Verständnis der mit Arbeitslosigkeit assoziierten Probleme führen. Weiterhin sollen die mit Langzeitarbeitslosigkeit verbundenen sozio-psychologischen, nicht-kognitiven und gesundheitlichen Faktoren untersucht werden, um eine erfolgreiche Re-Integration in den Arbeitsmarkt zu unterstützen.

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Dieses Forschungsprojekt wird gefördert durch die Fritz Thyssen Stiftung: Siehe http://www.fritz-thyssen-stiftung.de

http://www.fritz-thyssen-stiftung.de/foerderung/gefoerderte-vorhaben/projekt/pl/reactivating-the-long-term-une/p/470/?no_cache=1

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